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IPE Projekte Molch
 
 
  Molch - Pipeline -Inspektion
  Elektronik
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  Computer assisted diagnosis
  Kooperationspartner PII Pipetronix
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Pipeline -Inspektionsmolch


Im Rahmen eines Technologie-Transfer-Projektes entwickelt das IPE gemeinsam mit einem Industriepartner, der Fa. PII-Pipetronix, verschiedene Typen von "Molch" genannten Inspektionsrobotern, die in Pipelines automatisch nach Beschädigungen, Korrosionsstellen und Rissen suchen. Auf diese Weise sollen Materialschädigungen frühzeitig erkannt und Gefährdungen durch berstende Pipelines verhindert werden - samt damit verbundener Umweltkatastrophen durch dabei austretendes Öl oder Gas.

Aufbau eines Molches für eine 24" Rohrleitung

Mit Hilfe der Polyurethan Dichtmanschette wird der Molch vom Transportmedium Öl, Wasser oder Gas durch die Rohrleitung getrieben.

Rechenzentrum im Schuhkarton

Während der Inspektion einer 100 km langen Pipeline mit 56" Durchmesser die unvorstellbare Datenmenge von 280 TByte (2,8 1014 Byte) an, mit einer Datenrate von 2,8 GByte/s. Nur Systeme mit hinreichender Intelligenz und mit der nötigen Rechenleistung sind in der Lage, diese Datenmenge zu verarbeiten und dabei die wesentlichen, das heißt die für die Schadenserkennung relevanten Merkmale zu erkennen und abzuspeichern. Die installierte Rechenleistung entspricht der eines mittleren Rechenzentrums, muss jedoch in dem einer Schuhschachtel entsprechenden Volumen Platz finden. Die dafür entwickelte Parallelrechner-Struktur und ASICs wurden in Synergie mit Projekten wie AUGER und der Medizintechnik entwickelt.

Ansprechpartner

Helmut Stripf, stripf@ipe.fzk.de, Tel.: +49 7247 82-5622
 
Dr. Wolfgang Eppler, eppler@ipe.fzk.de, 12.07.2001
Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik, Forschungszentrum Karlsruhe
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